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Summer Reading List

Summer Reading List

Meine Reading List für den Sommer 2017

Mal nicht im Pool, Meer oder See abzutauchen, sondern in einem Buch ist im Sommer besonders schön. Ich liebe es,  in der heißen Jahreszeit meine Leseliste abzuarbeiten. Und zwar ganz gemütlich auf der Liege mit der Sonne über und einem kühlen Getränk neben mir. Dazu noch ein gutes Buch und ich bin glücklich.
Obwohl ich meist auf Liebesromane stehe, ist meine Leseliste für den Sommer 2017 sehr durchgemischt, was die Genres betrifft. Natürlich darf eine Prise Liebe nicht fehlen, doch auch jede Menge Humor und ein Thriller befinden sich in meiner Reading List. Aber seht selbst:

 

Save Me – Mona Kasten

Sie kommen aus unterschiedlichen Welten. Und doch sind sie füreinander bestimmt. Geld, Glamour, Luxus, Macht – all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für eine der renommiertesten und teuersten Privatschulen Englands – das Maxton Hall College – erhalten hat, versucht sie vor allem eines: unsichtbar zu sein und ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer der Schule, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Ruby größter Traum ein Studium in Oxford scheint, scheint er nur für die nächsten Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, das sonst niemand weiß – etwas, das den Ruf von James‘ Familie zerstören würde. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James – und ihr Herz – bald schon keine andere Wahl.

 

Der Letzte macht den Mund zu – Michael Buchinger

YouTube-Star Michael Buchinger erklärt böse und charmant, mit einer ordentlichen Prise österreichischem Humor, warum die Menschheit völlig verrückt ist und er seine Artgenossen nicht leiden kann. Buchinger zieht fabelhaft über Gesundheitsfanatiker und Bio-Nazis her, versteht nicht, warum jedes Jahr wieder Geburtstag gefeiert werden muss und verabscheut den Selfie-Wahn seiner Generation. Hier kriegt jeder sein Fett weg!

 

Das Mädchen aus Brooklyn – Guillaume Musso

Raphael ist überglücklich, in wenigen Wochen wird er seine große Liebe Anna heiraten. Aber wieso weigert sie sich beharrlich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Cote d’Azur bringt Raphael sie endlich dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was Anna dann offenbart, übersteigt jedoch alle seine Befürchtungen. Sie zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: „Das habe ich getan.“ Raphael ist schockiert. Wer ist die Frau, in die er sich verliebt hat? Doch ehe Anna sich ihm erklären kann, verschwindet sie spurlos. Raphael bittet seinen Freund Marc, einen ehemaligen Polizisten, um Hilfe. Gemeinsam setzen sie alles daran, seine Verlobte wiederzufinden – der Beginn einer dramatischen, atemlosen Such nach der Wahrheit, die sie bis in die dunklen Straßen von Harlem und Brooklyn führt.

 

Meine geniale Freundin – Elena Ferrante

Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel des Verschwindens zu kommen. Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf, in einem armen, überbordenden, volkstümlichen Viertel, derbes Fluchen auf den Straßen, Familien, die sich seit Generationen befehden, das Silvesterfeuerwerk artet in eine Schießerei aus. Ihre Wege trennen sich, die eine geht fort und studiert und wird Schriftstellerin, die andere wird Neapel nie verlassen. Sie bleiben einander nahe, aber es ist stets eine zwiespältige Nähe: aus Befremden und Zuneigung, aus Rivalität und Innigkeit, aus Missgunst und etwas, das größer und stiller ist als Lieben. Liegt hier das Geheimnis von Lilas Verschwinden?

 

Acht Nacht – Sebastian Fitzek

Es ist der 8.8., acht Uhr acht. Sie haben 80 Millionen Feinde. Werden Sie die AchtNacht überleben? Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie. Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8.8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.  Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten – und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt. DAs ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und Ihr Name wurde gezogen.

 

 

 

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Titelbild (c): http://sturbock.tumblr.com

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